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[:en]For all of you out there who are already beyond a standard website:

My personal favorite for making and updating (i.e. grooming) of Google-sitemaps: GSiteCrawler by SOFTplus – you can find it at http://johannesmueller.com/gs/. A comprehensive and useful tool, which can attend to Google sitemaps for several websites by organising them into projects. In ‚automatic‘ operation the tool does everything unattended, crawls pages, updates the sitemap, uploads it to your website and pings Google when all changes are finished. Excellent – and does not cost a dime 🙂

For those of you looking for an affordable script for your member-site administration, take a look at MembershipSiteManager. This php-script automates member administration, payments and access control of member-areas of your website. The script is not encrypted, and installation is supported by detailed instructions – however it is not for newbies; you should have a little webmaster know-how to start with.
If you want to look out for others, check www.membersitesoftware.net …[:de]Fr alle, die schon ber die ‚Web-Visitenkarte‘ hinaus sind:

Mein persnlicher Favorit zum Erstellen und Pflegen (ja wirklich: Pflegen) von Google-Sitemaps: GSiteCrawler von SOFTplus ist zu finden unter http://johannesmueller.com/gs/. Ein umfangreiches, ntzliches Tool, mit dem man Projekt-orientiert Google Sitemaps fr mehrere Websites unterhalten kann. Im Automatik-Betrieb arbeitet das Tool vllig alleine, crawlt die Siten, aktualisiert die Sitemaps, ldt sie auf die Website(s) und informiert auch noch Google via Ping ber die nderung. Toll gemacht – und kostenlos.

Und diejenigen, die ein gnstiges Script fr ihre Mitglieder-Seiten Verwaltung suchen, sollten sich MembershipSiteManager nher anschauen. Das PHP Script automatisiert die Mitgliederverwaltung, Zahlungsabwicklung und Zugangskontrolle von Mitglieder-Bereichen einer Website. Das Script ist unverschlsselt und die Installation wird mit einer ausfhrlichen Anleitung untersttzt – aber es ist nichts fr blutige Anfnger; ein bisschen Webmaster-Know How sollte man schon mitbringen.
Und wer weitersuchen will, kann sich bei www.membersitesoftware.net umschauen.[:]

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… So oder hnlich sehen die gngigen Kochrezepte aus. Der volle Hype in den USA und eigentlich ‚world-wide‘ – ist doch die Internet-Weltsprache inoffizell/offiziell lngst schon Englisch – egal ob am Terminal ein US-Amerikaner, ein Englnder, ein Australier sitzt; aber auch fr Japaner, Koreaner, Chilenen, Mexikaner, Chinesen oder Inder – wenn einer professionell Internetten will, dann muss er wenigstens Englisch lesen knnen. Auch wir Deutsch-sprachigen. Punkt.

Also jetzt das Kochrezept:
Erstens ein ‚Info-Product‘ soll es sein – schliesslich dreht sich ja das ganze Internet letztendlich nur um Informationen, oder? Und wir leben ja schliesslich im ‚Information-Age‘, im Zeitalter des Wassermanns, in dem es nicht mehr so sehr um Gefhle und Mitmenschlichkeit, sondern um Kommunikation, Luftigkeit, das Merkur-Prinzip und den schnellen Informationsaustausch geht… Global eben. Egal ob nun als Mega-Konzern, oder als Internetpreneur mit Einem CEO=Sales Manager=Customer Support Agent=Logistics Manager=Putzteufel. Schliesslich haben alle die gleichlangen Spiesse – sprich: gleichgrossen Bildschirme beim Surfer – jedenfalls beinahe. Das ultimativ Demokratische – aber nur fr die Idialisten…
Denn auch hier gilt: Wer mehr weiss, kann es besser. Know-How Vorsprung = Marktvorsprung = Cash-Flow Vorsprung. Also auch hier eine Erste Welt, Zweite Welt und Internet-Dritte Welt… noch krasser sogar: Es gibt doch hier immer auch noch eine grosse Internet-Nicht-Welt…

Zweitens der Skaleneffekt. Um den Nutzen zu knnen muss man automatisieren; wie sonst soll man als One-Man Weltkonzern mit 100’000 Besuchern am Tag fertigwerden knnen und am Ende des Tages mit zufriedenen Kunden auch noch Geld verdienen – wo doch im Internet immer alles gratis zu haben ist…
Also Autoresponder. Psychologisch geschickt und trickreich (mit verschiedenen email Ziel-Adressen) wird dem Kunden vorgegaukelt, er htte nicht nur einen, sondern am besten gleich mehrere reale Ansprechpartner (‚Hi Angela, I am Paul, your personal…‘) in der Mailbox auf der anderen Seite – nichts als vorgefertigte Konserven; so wie Fast-Food vom Drive-In. Naja, die Ansprche sind sicher in den letzten zwei Jahrzehnten nicht gestiegen – wenigstens was das betrifft. Dafr erwartet heute jeder selbstverstndlich das ultimative ‚Geiz ist Geil‘-Erlebnis. Wow!

Fragt sich nur noch: Wen interessiert’s? Und hier sind wir schon mitten im Dritten: Beim Thema SEO – Neudeutsch: Search Engine Optimisation oder Suchmaschinen-Optimierung. Um fr Google, Yahoo, MSN und Konsorten mglichst attraktiv zu sein (ein Beauty-Contest fr Maschinen…) mssen die Webseiten nach den Kriterien der Suchmaschinen optimiert sein. Man will ja schliesslich gefunden werden und gefunden werden kann man nur, wenn man auf den ersten drei – Puristen behaupten sogar: auf der ersten – Seite der Suchmaschinen-Ergebnisse auftaucht. Dafr gibt’s jede Menge Tricks, die man aber nicht zu offensichtlich anwenden darf, weil einen sonst die Spider bestrafen – hh?? Kurz: Wenn man es zu gut meint mit der Optimierung, dann tritt der gegenteilige Effekt ein und die Seite verschwindet von den Logenpltzen – irgendwo im Gestrpp auf Seite 142…
Das kann einem auch passieren, wenn man zufllig in die Sch… tritt beim Texten; etwa so wie in einer belebten Strasse in der Fussgngerzone in…
Sie haben’s schon gemerkt: es geht um Traffic, die Besucherzahlen. Damit sich auch sowas wie ein Skaleneffekt einstellt. Bei 10 Besuchern im Monat etwas schwierig. 10’000 sollten es schon sein. Mindestens.
Dafr gibt’s dann auch noch die allseits bekannten Affiliate-Programme. Noch nie gehrt? ‚Homepage + Partnerprogramm = Geld verdienen‘? Alle diejenigen, die rechnen knnen, mssten von alleine drauf kommen: 10’000 Klicks * 0.20 Euro * 40% Provision = ein Managergehalt fr Sparzwerge. Wenn man es dann noch auf die Stunden umrechnet, die Vati vor dem PC sitzt, um die 10’000 Klicks irgendwie herzuzaubern, dann artet das ganze doch wieder in Arbeit aus… Alles wie gehabt. Darum ist es auch so schwer, gute Affiliates zu finden, die wirklich zum eigenen Einkommen was beitragen knnen.
Na gut – wenn das mit den Suchmaschinen nix wird und auch die Affiliates nur mde ghnen, dann wenigstens Klicks kaufen. Das funktioniert sicher. Und das eigene Info-Product ist sowieso das non-plus-ultra – also kauft auch jeder zehnte, der auf die Google-Anzeige klickt. Sicher! Weil sonst geht nmlich die Rechnung nicht auf und am Ende des Monats ist das Mangergehalt nicht nur zwergenhaft, sondern rot. Mega-Rot.

Ach – und noch was: Wenn irgendwo wer etwas bezahlen soll (damit der Manager auch was zu essen bekommt), bewegt man sich schon mittendrin im ‚e-Commerce‘. Pltzlich Beschftigen Sie auch noch Fragen wie: Wer zahlt wem wann welche Steuern? Wie wird abgerechnet? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Internet-Geld und richtigem? Wie kann man brave von bswilligen, betrgerischen ‚Zahlern‘ unterscheiden? Wozu braucht man ein Impressum? Wem darf ich wann eine email senden und warum nicht? Wie funktioniert eigentlich ein Sicherheitszertifikat? Was passiert, wenn mir ein paar Script-Kids meine Website knacken? Und noch so einige mehr…

Und die Moral von der Geschicht?
Eins-Zwei-Drei (Vier)? Ja, es kann wirklich so einfach sein; wenn man genau weiss, was man will, was man tut und wie man es tut.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Willkommen im richtigen Leben. Das Internet ist ja auch wirklich nichts anderes.
Der ganz normale Alltagsdschungel, nur viel viel grsser und viel dichter und mit viel mehr Wildwuchs – er ist ja noch so jung… und er wchst so schnell… und er wchst ja auch berall dort, wo kein Gesetz mehr hinkommt… Deswegen: Ausprobieren mit wenig Risiko, dazulernen, und das was funktioniert forcieren – und dabei immer weiter ausprobieren.
Regeln? Die mssen Sie sich schon selber machen.

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Mit dem Funkmodem MU1-LAN von Circuit Design lassen sich ganz einfach perfekte Funkberwachungs-Netzwerke aufbauen. Tomihiko Uchikawa erklrt in diesem Fachartikel wie man mit wenig Aufwand in einer industriellen Anlage ein Umgebungs- und Fertigungsberwachungssystem mit Hilfe der integrierten Funkmodems MU1 von Circuit Design aufbaut.

Einen schematischen berblick zeigt das folgende Bild:
MU-1 Funkmodem Einsatzbeispiel

Die Systemkonfiguration des MU-1 Funkmodems zeigt das nachfolgende Bild:
MU-1 Funkmodem Systemkonfiguration

Den ganzen Artikel findet man an dieser Adresse: http://www.elektronikjournal.com/bilder/1005_7072.pdf

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wireless world AG homepage update

Die Homepage von wireless world AG ist um eine Suchfunktion und Sitemap erweitert worden. Damit sind die einzelnen Informationen noch leichter zu finden. http://www.wirelessworldag.ch/Suche-Sitemap_d_63.htm
Dann einfach den Suchbegriff eingeben und Find! anklicken… oder auf Site-Map klicken.

Neuer Online-Shop: Im Online-Shop kann man jetzt neu auch mit Kreditkarte bestellen. Eine Funktion, die eigentlich lngst berfllig war. Der Shop luft auf OSCommerce und ist dementsprechend sicher und stabil.
Hier der Link: http://www.wirelessworldag.com/shop/

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RF Monolithics grndet neue Tochterfirma zur Untersttzung von hochintegrierten wireless-Lsungen.
mehr ist hier zu finden:
Wireless is (July-August, 2005 Volume 2 Issue 7)

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Funkmodule

Hier ist ein Link zu den Funkmdoulen von wireless world AG.
http://www.wirelessworldag.ch/Funkmodule_d_20.htm

Funk-Datenbertragung fr alle mglichen Anwendungen von 1 m bis 1 km bertragungsdistanz.
Vorteil: Anstatt 12 – 15 Monate fr eine eigene Entwicklung (ja genau, so lange dauert das MNDESTENS, bis eine Funk-Eigenentwicklung designed, getested und produziert ist…) kann man von einer Applikation ausgehend mit Funkmodulen das ganze auf 1 – 3 Monate (je nach Funkmodul) reduzieren.

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tpm-systeme fr den Nachrstmarkt und die Erstausrstung:
Neueste Technologie und interessante Features!
tpm-systems Product: Tire Pressure Monitoring Systems for the automotive OEM and Aftermarket

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