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Manchmal frag ich mich

WordPress – die Blog Software für Millionen von Blogs ist mittlerweile so verbreitet, dass sie als Standard gilt. Und so sollte man meinen, dass das Internet im Allgemeinen und die Hersteller von WordPress Plugins im Besonderen sich darauf einstellen.
Leider weit gefehlt.!

Worum gehts?
Jeder, der sich mit WordPress beschäftigt, weiss, dass WordPress unmodifiziert Seiten im Standard XHTML strict produziert.
Also müssten auch die Schreiber von Plugins, die ja schliesslich in, mit, auf und unter WordPress laufen ihren Babys neben den vielseitigsten Features auch die Fähigkeit mitgeben, ebenfalls Ausgabe in XHTML strict zu produzieren, wenigstens da, wo es darauf ankommt – im Frontend. Ist doch klar!

Ist klar???
Ich bin inzwischen über einige Übeltäter gestolpert, die munter HTML 4.01, XHTML transitional oder sonstwas ausspucken…
Einige disqualifizieren sich damit von vorneherein, weil der Aufwand, das Teil konform zu machen die Mühe nicht wert ist oder nicht im Verhältnis zum Nutzen steht.
Mit disqus (www.disqus.com) einem social commenting plugin ging es mir leider anders – das Tool ist einfach zu niedlich, um es zu ignorieren…
Disqus ersetzt die Standard WordPress Funktionalität, Beiträge zu kommentieren und enthebt den Kommentarschreiber von der Notwendigkeit, sich auch noch auf diesem Blog ein Userkonto freischalten zu lassen; man kann sich nämlich ganz einfach mit einem facebook-, google-, twitter-, yahoo- oder openID Konto einloggen und munter drauflos schreiben. Eine feine Sache, denn es werden Barrieren sozusagen „tiefergelegt“.

Leider produziert das plugin ohne Tuning auf Seiten, die noch keine Kommentare haben Validierungsfehler – ist zwar nur ne Kleinigkeit (ein /<ul ohne nachfolgendes /<li), aber eben ein Validierungsfehler. Damit versinken diese Seiten tiefer im Googlesumpf, als sie eigentlich müssten und haben so noch weniger Chance irgendwann mal ’nen Kommentar zu bekommen.

Schade, denn der Fehler wäre so einfach zu beheben gewesen, wenn man es denn gewollt hätte.

Die Ursache hab ich dann in „comments.php“ gefunden und der Fix ist grade mal zwei Zeilen:
Nach Zeile 14: <div id=“dsq-content“>
kommt ein:  <?php if ($comments): ?>

und nach Zeile 33: </ul>
wird das eingebaut: <?php endif; ?>

Das wäre es schon gewesen – wie gesagt, wenn man es gewollt hätte.

Der Lohn der Mühe: validator.w3.org (oder jeder beliebige andere) läuft durch und zeigt Grünes Licht.

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Zusammenarbeit online

Im ‚Mission to Learn‘ Blog (www.missiontolearn) präsentiert Karen Schweitzer ‚15 Free Online Collaboration Tools and Apps‚, eine interessante Kollektion.

Meine absoluten Favoriten fehlen leider, deswegen will ich die hier noch ergänzen:

  • mind42.com – Gemeinsames bearbeiten von Mindmaps. Kann freemind und MindManager importieren und so auch als Formatwandler dienen. Stark.
  • flowchart.com – Eine Online Multi-user, Real-time Flowchart Software. Flowcharting vom feinsten.
  • GoogleDocs (docs.google.com) – Zum gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten und Tabellen. Solide und Zuverlässig.
  • GoogleMail (mail.google.com)- wird mit GTDInbox (gtdinbox.com) und Firefox zum eigentlichen Organisationstool nach David Allen (Getting Things Done). Email hoch zehn!
  • Dropbox – Online Speicher mit Synchronisation (!) über mehrere PCs.
  • Jing – Bildschirm-Videos so einfach wie ein Screenshot und dann direkt zu YouTube.
  • DimDim – Web Konferenzen kostenlos bis 20 Teilnehmer – und unglaublich einfach.
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IT-Organisation für Gründer und KMU (kleine und mittlere Unternehmen)

Als Unternehmensgründer oder Leiter eines KMU hat man im Normalfall wichtigeres zu tun, als sich um die IT-Infrastruktur zu kümmern.

Es gibt ja genügend Spezialisten, die das Thema als Dienstleistung anbieten; die Arbeitsplätze werden mit einem Office-Paket eines bekannten Herstellers ausgestattet, dazu ein Netzwerk-Server mit einer passenden Groupware für Email, Termine und Aufgabenverwaltung. Wer will (oder muss) packt dazu noch ein CRM-System für die Verkaufsunterstützung und schon ist das Thema erledigt ? und manchmal auch gleich die Firma ? weil die installierte Infrastruktur mit ihren Fähigkeiten zu kurz greift und das Investitionsvolumen bis alles rund läuft bei 5 Arbeitsplätzen schnell mal 20.000 Euro (oder deutlich mehr) beträgt, was die Liquidität einer Kleinfirma oder eines Start-Up enorm belasten kann…

Dazu kommt dann noch der Support-Vertrag, damit die Software auch in einem Jahr immer noch frisch und vor allem sicher (gegen Viren, Trojaner, Würmer & Co geschützt) ist.

Dieser Artikel zeigt, wie es heute auch ganz anders geht; schneller, einfacher und vor allem kostengünstiger.

Die Anforderungen an die IT eines kleinen und flexiblen Unternehmens haben sich in den letzten 5 – 10 Jahren deutlich verändert. Mehr und mehr wird Projekt-zentriert mit ad-hoc zusammengestellten Teams gearbeitet, die längst nicht mehr jeden Tag im gleichen Büro zusammenkommen und sich Auge in Auge über die täglichen Fortschritte austauschen können.

Home Office und mobile Workforce sind die damit einhergehenden Buzzwords.

Für den Unternehmer stellt sich damit die Frage: Wie bekomme ich das so abgebildet, dass meine Mitarbeiter, das/die Projektteam(s) oder die Verkaufsmannschaft effizient zusammenarbeiten können, ohne dass die Investitionen in IT (Software und Hardware) das ganze Budget verschlingen, oder die Zusammenarbeit ins totale Chaos führt. Emails und Chat-Protokolle lassen sich nun mal nicht so einfach projektorientiert ablegen…

Die grossen Software-Anbieter haben diese Klientel ganz offenbar übersehen; und dabei auch gleich noch verschlafen, dass heute mit der Allgegenwart von High-Speed Internet überall eine Infrastruktur vorhanden ist, die ganz neue Herangehensweisen an die Problemlösung erlaubt.

Ein lokal installiertes Office Paket, mit dem Dokumente individuell bearbeitet und zur Revision per Email an Kollegen und Vorgesetzte weitergeleitet werden (es entstehen mehrere Versionen des Dokuments) taugt heute weder zu effizenter Zusammenarbeit, noch zu überschaubarer Qualitätssicherung. Gleichermassen ist eine zentral organisierte Vertriebssteuerung für die Aufgabenstellung im heutigen Wettbewerb ein alter Hut, mit dem man bei den Verkaufsmitarbeitern an der Front keine Begeisterung mehr wecken kann.

Was heute verlangt wird ist folgendes:

Eine zentrale Ablage für gemeinsam bearbeitete Dokumente – wenn möglich mit automatischer Versions-Verfolgung und der Möglichkeit, wenn nötig auf ältere Versionen zurückzugreifen.

Eine Gruppen-Email Platform mit Assistenzfunktion, mit der Möglichkeit, die Emails flexibel Projekten, Kunden oder Verkaufsvorgängen zuordnen zu können; diese Lösung sollte in der Lage sein, die Kommunikationsfäden als solche im Zusammenhang anzuzeigen, so dass man alle Informationen schnell beisammen hat.

Gleiches wird gefordert für den Gruppen-Terminkalender (inkl. Ressourcen-Verwaltung) und natürlich für die Verwaltung der Kontaktinformationen – in der Regel die Kunden – für die das ganze Unternehmen letztlich arbeitet.

Das ganze sollte möglichst auch noch mit unterschiedlichen Endgeräten (PC/Netbook/SmartPhone) und von jedem beliebigen Ort aus bedienbar sein, ohne dass dabei Sicherheitslücken entstehen – es handelt sich hier ja um die Bearbeitung und Verwaltung interner und vertraulicher Unternehmensdaten.

Wenn Sie als Gründer oder Kleinunternehmer sich jetzt verzweifelt die Haare raufen und sich fragen, ob Sie vielleicht lieber doch Informatik hätten studieren sollen, keine Angst:

Die Aufgabe ist lösbar – schneller, einfacher und vor allem kostengünstiger, als Sie sich vorstellen können.

(Fortsetzung folgt…)

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[:en]Help! my Dell says ‚NMI Parity Error‘ and crashes with Bluescreen[:de]Hilfe! mein Dell macht ‚NMI Parity Error‘ und Bluescreen[:]

[:en]There you go: My Dell notebook – which I know as super stable and reliable workhorse – lets me down with a Bluescreen and tells about NMI Memory Parity Error and that the system has shut down for security reasons. I am NOT amused – there is a lot of work to be done and without the f…ing laptop it can’t be finished.
Well now – call Dell support immediately – Business Premium Service has been paid for anyway. The result is meager – some experiments via phone and trying out diagnostics accompanied by friendly words – the symptom remains the same.
OK thinks me – maybe it is becaus my harddrive is almost completely full – a mere 2 GB isn’t good for much more than the pagefile… and maybe there is some truth in the bluescreen message after all – so let’s give the notebook some new ram and a larger harddisk to start with – fiddling around with data compression and searching which files to delete has been getting on my nerves for some time anyway…
A new 250 GB harddisk is quickly found and the 1GB RAM don’t cost an arm and a leg. After installing the new RAM, the bluescreen is still there. So I may as well use them both – with the little advantage that the machine runs a little faster now…
What remains to be done is changing the harddisk: How do you install a new harddisk in your notebook – replacing the old one – if you have never done it before and if you don’t have the tools that are supposedly required for the job either??
Searching Google for ‚Laptop Harddisk cloning‘ or so finds me the right information:
Simply boot into Linux (Watch out: only boot the OS, don’t install it.. 😉 ) – there is an Ubuntu-CD from the last ct‘ Special flying around somewher – and then make a 1:1 copy of the old harddisk onto the new one using the ‚dd‘-tool in a terminal window. The new one (of course it’s a SATA, and with those it works like this…) needs to be put into an external HDD case and is plugged into the laptop via USB. Copying takes a little over one hour for 100 GB then the new one has a complete disk image of the old one plus plenty of unpartitioned free space… Now change the harddisks – removing the old one from the notebook and installing the new one – and my Dell boots up like it had never had something other than this 250 GB disk…
edit: A detailed and very useful How-to for safely cloning a HDD using Linux can be found here: How to migrate XP, etc. to a bigger hard disk
I quit the experiment of enlarging the system partition quickly. It was much easier to just use the empty space for a new partition/drive and this is where all my user data will go from now on… that’s it – finished.
Oh yes, and the Bluescreen? That was still there after changing the harddisk – thanks god (Bill?) Windows XP comes with some decent maintenance tools. After some hours of chasing the error, I tried booting into ‚last known good‘ configuration (F8 boot options) and voil – everything’s fine again. That’s how easy it can be – I was plain lucky; and happy, too :-)[:de]Gestern war’s soweit: Mein Dell Notebook – ansonsten ein superstabiles und zuverlssiges Arbeitsgert – verabschiedet sich beim Booten mit Bluescreen und erzhlt irgendwas von NMI Memory Parity Error und das System sei aus Sicherheitsgrnden abgeschaltet worden. Begeisterung macht sich breit, denn das Arbeitspensum ist gross und kann ohne das verfl…te Teil nicht bewltigt werden.
Na Gut – ruft man eben bei Dell an – man hat ja schliesslich fr den Business Premium Service bezahlt. Bringt nur leider nicht viel – ein paar Versuche und freundliche Worte spter immer noch dasselbe Symptom.
OK denkt’s dann – vielleicht liegt’s daran, dass die Harddisk schon fast voll ist – nur noch 2 GB freier Platz reicht halt zu nicht mehr viel mehr als dem Pagefile… Ausserdem knnte wirklich was dran sein an der Meldung – also soll das gute Stck einen neuen Speicherriegel und ne neue Harddisk kriegen – das rumgefummle mit komprimieren und Daten zum lschen suchen nervt ja sowieso schon lnger…
Ne neue Platte mit 250 GB ist schnell gefunden und auch der 1GB Speicherriegel kostet nicht die Welt. Beim Probieren stellt sich raus, dass die Meldung auch mit dem neuen RAM kommt. Da kann ich also auch gleich beide einbauen – mit dem kleinen Vorteil, dass das Ding jetzt auch noch etwas flotter zur Sache geht.
Bleibt noch der Spass mit der neuen Platte: wie zieht man im Notebook einen neue – grssere – Harddisk ein, wenn man sowas noch nie gemacht hat und auch die Tools die man angeblich dafr haben muss eben nicht hat???
Google muss her und unter ‚Laptop Harddisk klonen‘ oder so hnlich findet sich schnell der richtige Tip.
Einfach Linux booten (Achtung: nur booten, nicht gleich installieren 😉 ) – die Ubuntu-CD aus dem letzten ct‘ Special liegt grad noch hier rum und hat nix zu tun – und dann mit dem Tool ‚dd‘ im Terminal-Fester die alte Harddisk 1:1 auf die neue kopiert. Die neue (natrlich ne SATA, mit der geht das so…) muss dafr temporr in ein externes Gehuse und wird per USB an den Laptop angesteckt. Das ganze dauert eine Stunde, dann hat die neue ein komplettes Disk-Image der alten drauf und dazu noch jede Menge unpartitionierten Speicherplatz frei… Jetzt nur noch die Harddisks tauschen – die alte aus dem Laptop rausfummeln und die neue wieder reinfummelt – und schon bootet das Gert so, als ob es schon immer mit ner 250-er unterwegs gewesen wre…
edit: Eine genaue und super-brauchbare Anleitung, wie das HDD Clonen mit Linux sicher funktioniert, findet sich hier: How to migrate XP, etc. to a bigger hard disk
Den Versuch, die Systempartition dann zu vergrssern hab ich aufgegeben – die Geister streiten sich, was besser sein soll und so hab ich in diesem Fall einfach den leeren Platz als weiteres Laufwerk partitioniert und da drauf kommen jetzt alle meine Daten. …und fertig.
Ach so: der Bluescreen? Der war auch nach dem Plattenwechsel noch da – Gottseidank hat Windows XP einigermassen funktionierende Bordmittel dabei. Nach stundenlanger Fehlersuche kam mir die Idee, beim Booten mal ‚letzte als funktionierend bekannte Konfiguration‘ zu probieren und siehe da – alles wieder gut. So einfach kann das sein – ich hab wohl nochmal Glck gehabt :-)[:]

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[:en]Simpleology goes Blog[:de]Simpleology und Blogging[:]

[:en]I’m evaluating a multi-media course on blogging from the folks at Simpleology. For a while, they’re letting you snag it for free if you post about it on your blog.

It covers:

  • The best blogging techniques.
  • How to get traffic to your blog.
  • How to turn your blog into money.

I’ll let you know what I think once I’ve had a chance to check it out. Meanwhile, go grab yours while it’s still free. 🙂

[:de]Ich bin grade dran, einen Multimedia-Kurs ber Blogging von den Leuten bei Simpleology zu testen. Im Moment ist dieser Kurs gratis zu haben wenn ihr darber in Eurem Blog berichtet.

Die Themen:

  • Die besten Blogging Techniken.
  • Wie man Traffic bekommt.
  • Wie man mit Bloggen Geld verdienen kann.

Ich berichte, was ich davon halte, sobald ich mehr Zeit damit hatte. Holt Euch in der Zwischenzeit den Kurs, solange er noch gratis zu haben ist. 🙂

 [:]

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[:en]Easter[:de]Ostern[:]

[:en]This better not be translated 🙂

So ganz mit mir im Reinen
vergngt’s mich sehr zu reimen;
jedoch das langt mitnichten
das Leben zu verdichten.[:de]So ganz mit mir im Reinen
vergngt’s mich sehr zu reimen;
jedoch das langt mitnichten
das Leben zu verdichten.[:]

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[:en]Moving WordPress to a new server[:de]WordPress-Umzug[:]

[:en]For you cracks out there – skip the following, it’s probably boring… For those who are still learning and cracks-to-be it migtht be helpful though…
Since last night my WordPress has a new home. Moving was no problem, even without a U-haul at my side…
Here are the steps to take:
1) Backup your database (i.e. with phpMyAdmin) – this creates a *.SQL file or a *.ZIP with an SQL inside.
2) Note database name, database user name and password for the old database.
3) Backup all your files (includint subdirectories) with an FTP client.
4) On the new server, create a database with the same name, database user and password as in step2.
5) Import your *.SQL from step 1 into the new database (yes, use phpMyAdmin again).
6) Upload all your files from step 3 to the new server.
That’s all…
Oh and – beforehand make sure that both servers – the old one and the new one – can be reached via http: (your browser) and ftp: (your ftp client).
Easy, wasn’t it? :-)[/lang_en][:de]Fr die Cracks da draussen ist das nachfolgende zum Ghnen – fr die weniger versierten aber vielleicht trotzdem hilfreich…
Seit heute hat mein WordPress ein neues Zuhause. Der Umzug war schmerz- und problemlos, hier die Schritte im einzelnen:
1) Datenbank sichern (z.B. mit phpMyAdmin) – es wir automatisch eine *.SQL (oder eine *.ZIP mit einer *.SQL drin) Datei erzeugt.
2) Datenbank Name, Benutzername und Passwort notieren
3) Smtliche Files inkl. Unterverzeichnisse sichern (z.B. mit FTP-Client)
4) Auf dem neuen Server eine Datenbank mit dem gleichen Namen, Datenbank-Benutzer und Passwort (die in 2 notierten) einrichten.
5) Die *.SQL Datei aus 1) in die neue Datenbank importieren (ja, wieder mit phpMyAdmin)
6) Smtliche Files aus 3) mit dem FTP-Client auf den neuen Server hochladen.
Das war’s auch schon…
Ach ja, das setzt natrlich voraus, dass beide – der alte und der neue Server – ber http: (per Browser) und ftp: (per FTP Client) erreichbar sind.
Easy, oder?? :-)[:]

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