Webmaster-Ressourcen, WordPress HowTo

WordPress Multisite mit Domain-Mapping auf Plesk Server mit Letsencrypt SSL versorgen

Die Aufgabenstellung: Auf einer WP Multisite Installation mit Domain-Mapping (d.h. alle Domains haben eigene TLD), die auf einem Plesk 12.5 Server läuft soll für jede Site ein SSL von Letsencrypt installiert werden.

Auf den ersten Blick einfach: SAN Zertifikat holen, das alle Domains beinhaltet und auf der Hauptseite installieren. Und nicht vergessen, das SAN Zertifikat muss spätestens alle 3 Monate wieder manuell erneuert werden. Das alles geht im Terminal mit den Command Line Tools, muss man sich aber erst anlesen und ist mir zu kompliziert gewesen… auch die Aussicht auf Wiederholung im 3-Monats Rhythmus passt mir nicht.

Einfacher gehts mit einem kleinen Umweg: Für Plesk (ab 12.5) gibt es seit kurzem die?tolle Letsencrypt-Extension, die allerdings noch keine SAN Zertifikate holen und installieren kann. Letsencrypt unterstützt darüber hinaus auch keine Alias-Domains.
Daher muss man auf dem Plesk Server alle Domains für die Multisite als eigene Domain einrichten und dabei darauf achten, dass man als Speicherort das bestehende Abo der WP-Hauptseite einträgt und dass auch der Dokumentenstamm gleich lautet wie für die Hauptseite (normalerweise /httpdocs).
Plesk meckert beim Anlegen darüber, dass die Logfiles nicht korrekt erstellt werden können – klar, die liegen ja alle im gleichen Verzeichnis, da gibts also Kollisionen.
Abgesehen davon ist die Domain aber funktionsf?hig und zeigt auch auf unsere WP Multisite Installation.

Jetzt kann man für jede Domain mit der Letsencrypt-Extension ein (kostenloses) SSL Zertifikat holen, das auch gleich automatisch installiert wird. Die Extension sorgt auch dafür, dass das Zertifikat jeden Monat automatisch erneuert wird. Kein manueller Eingriff mehr nötig.

Im WP muss man schliesslich noch die nötigen Anpassungen (Site-url und Site-home) so vornehmen, dass die Seiten über https:// laufen und auch htaccess sollte so angepasst werden, dass der Seitenzugriff automatisch auf https:// umgeleitet wird. In Google findet man die passenden Hinweise dafür.

Zu guter Letzt noch ein bisschen Speed-Tuning mit Plesk-Mitteln: im Seitenhosting kann mit ein paar Klicks nginx als Reverse Proxy aktiviert werden, damit werden Bilder, Skripte und Styles viel schneller geliefert. Die Aktivierung von CloudFlare für jede Domain (auch nur ein Klick im Plesk) reduziert die Ladezeiten weiter und schützt darüberhinaus die Seiten vor DDoS-Angriffen. Das Ergebnis: bei einer Multisite mit 10 verschiedenen Domains liegen die Seiten-Ladezeiten (GTmetrix) jetzt bei 1 – 2 Sekunden und die Performance scores so um die 90, das auf einem „ganz normalen“ VPS, d.h. ohne Hardware-Overkill…

Das Tuning geht weiter, da liegt sicher noch mehr drin…

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WordPress HowTo

Gelöschte (drop table) WordPress Datenbank wiederherstellen

Gestern abend war es soweit: Tief versunken in Adminarbeit mit Plesk auf meinem VPS „mal schnell“ bei einer Domain das „legacy SSL“ Häkchen weggeklickt und gespeichert.

Plesk führt den Vorgang aus ohne Rückfrage und ohne Sicherheitsnetz und dann war die Datenbank meiner Domain weg. Futsch. Einfach im Nirwana verschwunden. Die Seite war natürlich damit hinber: „No Database“ vor weissem Hintergrund… Blöd.

Das VPS läuft auf Ubuntu 14.04 und verwendet Plesk 12.5, also alles auf dem neuesten Stand und das System läuft als Produktiv-Maschine mit ca. 20 anderen Domains, alle auf WP.

Leider hatte ich bei dieser Domain übersehen, dass die wp-Installation – und natürlich auch die MySQL Datenbank von Plesk verwaltet wird. Ein dummer Fehler, der mir sicher nicht mehr passieren wird.

Stellt sich also die Frage: Wie stellt man eine WordPress Datenbank wieder her, wenn man keine DB-Backups hat? Ausserdem sollen ja alle anderen Domains ungestört weiterarbeiten, während sozusagen hinter den Kulissen die Reparaturen für die zerschossene Domain laufen.

Die Google-Recherche fördert keine vernünftigen Lösungen zutage; passiert mir sowas wirklich als einzigem? oder traut sich sonst keiner mit Fragen in die Foren zu posten?

Zum Glück gibts die freundlichen Fachleute vom Hosteurope-Support und mit deren kompetenter Anleitung hat es dann auch geklappt:

  • Mein VPS macht tagesaktuelle Backups – gottseidank :-), daraus hab ich erst mal die komplette MySQL Datenbank in ein temp-Verzeichnis extrahiert und dann auf meine lokale Maschine runtergeladen.
  • Auf der lokalen Maschine dann MySQL Server installiert – gleiche Version wie auf dem VPS (!) und nachdem der lief, erst mal wieder gestoppt und ihm im Datenverzeichnis die MySQL Datenbank vom Server-Backup untergejubelt. Hier mussten erst die passenden Zugriffsrechte und Benutzer gesetzt werden, dann lief der lokale Server mit den MySQL Datenbanken vom Server – Stand gestern Mittag.
  • Nächster Schritt: mit mysqldump die passende Tabelle als SQL Datei exportieren. Jedoch leichter gesagt als getan: Aus irgendeinem Grund ist die Hälfte der Tabellen nicht greifbar und es gibt nur ein lapidares „Table not found“. Nachdem diese von der Bezeichnung her einem bestimmten Plugin zuzuordnen waren, hab ich einfach die zugehörigen Dateien gelöscht – das Plugin kann man ja anschliessend wieder neu installieren…
  • Jetzt klappt der dump und damit habe ich nun endlich die Daten als SQL wieder – uff… Jetzt nur noch schnell einspielen mit phpMyAdmin, dazu vorher noch …
  • in Plesk die Datenbank neu anlegen – mit dem alten Datenbank-Namen, und auch mit dem gleichen Benutzernamen und Passwort, sonst gibts gleich die nächsten Probleme…
  • Und jetzt kann die SQL-Datei in die neue Datenbank importiert werden. Fertig.

Kurzer Test: Die Seite ist wieder da – alles läuft einwandfrei…

Und zum Schluss noch ein paar Aufräumarbeiten – das Plugin muss ja erst deinstalliert und dann wieder installiert werden. Das wars.

Klingt so einfach, wenn mans hinter sich hat…

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Manchmal frag ich mich

WordPress – die Blog Software für Millionen von Blogs ist mittlerweile so verbreitet, dass sie als Standard gilt. Und so sollte man meinen, dass das Internet im Allgemeinen und die Hersteller von WordPress Plugins im Besonderen sich darauf einstellen.
Leider weit gefehlt.!

Worum gehts?
Jeder, der sich mit WordPress beschäftigt, weiss, dass WordPress unmodifiziert Seiten im Standard XHTML strict produziert.
Also müssten auch die Schreiber von Plugins, die ja schliesslich in, mit, auf und unter WordPress laufen ihren Babys neben den vielseitigsten Features auch die Fähigkeit mitgeben, ebenfalls Ausgabe in XHTML strict zu produzieren, wenigstens da, wo es darauf ankommt – im Frontend. Ist doch klar!

Ist klar???
Ich bin inzwischen über einige Übeltäter gestolpert, die munter HTML 4.01, XHTML transitional oder sonstwas ausspucken…
Einige disqualifizieren sich damit von vorneherein, weil der Aufwand, das Teil konform zu machen die Mühe nicht wert ist oder nicht im Verhältnis zum Nutzen steht.
Mit disqus (www.disqus.com) einem social commenting plugin ging es mir leider anders – das Tool ist einfach zu niedlich, um es zu ignorieren…
Disqus ersetzt die Standard WordPress Funktionalität, Beiträge zu kommentieren und enthebt den Kommentarschreiber von der Notwendigkeit, sich auch noch auf diesem Blog ein Userkonto freischalten zu lassen; man kann sich nämlich ganz einfach mit einem facebook-, google-, twitter-, yahoo- oder openID Konto einloggen und munter drauflos schreiben. Eine feine Sache, denn es werden Barrieren sozusagen „tiefergelegt“.

Leider produziert das plugin ohne Tuning auf Seiten, die noch keine Kommentare haben Validierungsfehler – ist zwar nur ne Kleinigkeit (ein /<ul ohne nachfolgendes /<li), aber eben ein Validierungsfehler. Damit versinken diese Seiten tiefer im Googlesumpf, als sie eigentlich müssten und haben so noch weniger Chance irgendwann mal ’nen Kommentar zu bekommen.

Schade, denn der Fehler wäre so einfach zu beheben gewesen, wenn man es denn gewollt hätte.

Die Ursache hab ich dann in „comments.php“ gefunden und der Fix ist grade mal zwei Zeilen:
Nach Zeile 14: <div id=“dsq-content“>
kommt ein:  <?php if ($comments): ?>

und nach Zeile 33: </ul>
wird das eingebaut: <?php endif; ?>

Das wäre es schon gewesen – wie gesagt, wenn man es gewollt hätte.

Der Lohn der Mühe: validator.w3.org (oder jeder beliebige andere) läuft durch und zeigt Grünes Licht.

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Zusammenarbeit online

Im ‚Mission to Learn‘ Blog (www.missiontolearn) präsentiert Karen Schweitzer ‚15 Free Online Collaboration Tools and Apps‚, eine interessante Kollektion.

Meine absoluten Favoriten fehlen leider, deswegen will ich die hier noch ergänzen:

  • mind42.com – Gemeinsames bearbeiten von Mindmaps. Kann freemind und MindManager importieren und so auch als Formatwandler dienen. Stark.
  • flowchart.com – Eine Online Multi-user, Real-time Flowchart Software. Flowcharting vom feinsten.
  • GoogleDocs (docs.google.com) – Zum gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten und Tabellen. Solide und Zuverlässig.
  • GoogleMail (mail.google.com)- wird mit GTDInbox (gtdinbox.com) und Firefox zum eigentlichen Organisationstool nach David Allen (Getting Things Done). Email hoch zehn!
  • Dropbox – Online Speicher mit Synchronisation (!) über mehrere PCs.
  • Jing – Bildschirm-Videos so einfach wie ein Screenshot und dann direkt zu YouTube.
  • DimDim – Web Konferenzen kostenlos bis 20 Teilnehmer – und unglaublich einfach.
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IT-Organisation für Gründer und KMU (kleine und mittlere Unternehmen)

Als Unternehmensgründer oder Leiter eines KMU hat man im Normalfall wichtigeres zu tun, als sich um die IT-Infrastruktur zu kümmern.

Es gibt ja genügend Spezialisten, die das Thema als Dienstleistung anbieten; die Arbeitsplätze werden mit einem Office-Paket eines bekannten Herstellers ausgestattet, dazu ein Netzwerk-Server mit einer passenden Groupware für Email, Termine und Aufgabenverwaltung. Wer will (oder muss) packt dazu noch ein CRM-System für die Verkaufsunterstützung und schon ist das Thema erledigt ? und manchmal auch gleich die Firma ? weil die installierte Infrastruktur mit ihren Fähigkeiten zu kurz greift und das Investitionsvolumen bis alles rund läuft bei 5 Arbeitsplätzen schnell mal 20.000 Euro (oder deutlich mehr) beträgt, was die Liquidität einer Kleinfirma oder eines Start-Up enorm belasten kann…

Dazu kommt dann noch der Support-Vertrag, damit die Software auch in einem Jahr immer noch frisch und vor allem sicher (gegen Viren, Trojaner, Würmer & Co geschützt) ist.

Dieser Artikel zeigt, wie es heute auch ganz anders geht; schneller, einfacher und vor allem kostengünstiger.

Die Anforderungen an die IT eines kleinen und flexiblen Unternehmens haben sich in den letzten 5 – 10 Jahren deutlich verändert. Mehr und mehr wird Projekt-zentriert mit ad-hoc zusammengestellten Teams gearbeitet, die längst nicht mehr jeden Tag im gleichen Büro zusammenkommen und sich Auge in Auge über die täglichen Fortschritte austauschen können.

Home Office und mobile Workforce sind die damit einhergehenden Buzzwords.

Für den Unternehmer stellt sich damit die Frage: Wie bekomme ich das so abgebildet, dass meine Mitarbeiter, das/die Projektteam(s) oder die Verkaufsmannschaft effizient zusammenarbeiten können, ohne dass die Investitionen in IT (Software und Hardware) das ganze Budget verschlingen, oder die Zusammenarbeit ins totale Chaos führt. Emails und Chat-Protokolle lassen sich nun mal nicht so einfach projektorientiert ablegen…

Die grossen Software-Anbieter haben diese Klientel ganz offenbar übersehen; und dabei auch gleich noch verschlafen, dass heute mit der Allgegenwart von High-Speed Internet überall eine Infrastruktur vorhanden ist, die ganz neue Herangehensweisen an die Problemlösung erlaubt.

Ein lokal installiertes Office Paket, mit dem Dokumente individuell bearbeitet und zur Revision per Email an Kollegen und Vorgesetzte weitergeleitet werden (es entstehen mehrere Versionen des Dokuments) taugt heute weder zu effizenter Zusammenarbeit, noch zu überschaubarer Qualitätssicherung. Gleichermassen ist eine zentral organisierte Vertriebssteuerung für die Aufgabenstellung im heutigen Wettbewerb ein alter Hut, mit dem man bei den Verkaufsmitarbeitern an der Front keine Begeisterung mehr wecken kann.

Was heute verlangt wird ist folgendes:

Eine zentrale Ablage für gemeinsam bearbeitete Dokumente – wenn möglich mit automatischer Versions-Verfolgung und der Möglichkeit, wenn nötig auf ältere Versionen zurückzugreifen.

Eine Gruppen-Email Platform mit Assistenzfunktion, mit der Möglichkeit, die Emails flexibel Projekten, Kunden oder Verkaufsvorgängen zuordnen zu können; diese Lösung sollte in der Lage sein, die Kommunikationsfäden als solche im Zusammenhang anzuzeigen, so dass man alle Informationen schnell beisammen hat.

Gleiches wird gefordert für den Gruppen-Terminkalender (inkl. Ressourcen-Verwaltung) und natürlich für die Verwaltung der Kontaktinformationen – in der Regel die Kunden – für die das ganze Unternehmen letztlich arbeitet.

Das ganze sollte möglichst auch noch mit unterschiedlichen Endgeräten (PC/Netbook/SmartPhone) und von jedem beliebigen Ort aus bedienbar sein, ohne dass dabei Sicherheitslücken entstehen – es handelt sich hier ja um die Bearbeitung und Verwaltung interner und vertraulicher Unternehmensdaten.

Wenn Sie als Gründer oder Kleinunternehmer sich jetzt verzweifelt die Haare raufen und sich fragen, ob Sie vielleicht lieber doch Informatik hätten studieren sollen, keine Angst:

Die Aufgabe ist lösbar – schneller, einfacher und vor allem kostengünstiger, als Sie sich vorstellen können.

(Fortsetzung folgt…)

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[:en]Help! my Dell says ‚NMI Parity Error‘ and crashes with Bluescreen[:de]Hilfe! mein Dell macht ‚NMI Parity Error‘ und Bluescreen[:]

[:en]There you go: My Dell notebook – which I know as super stable and reliable workhorse – lets me down with a Bluescreen and tells about NMI Memory Parity Error and that the system has shut down for security reasons. I am NOT amused – there is a lot of work to be done and without the f…ing laptop it can’t be finished.
Well now – call Dell support immediately – Business Premium Service has been paid for anyway. The result is meager – some experiments via phone and trying out diagnostics accompanied by friendly words – the symptom remains the same.
OK thinks me – maybe it is becaus my harddrive is almost completely full – a mere 2 GB isn’t good for much more than the pagefile… and maybe there is some truth in the bluescreen message after all – so let’s give the notebook some new ram and a larger harddisk to start with – fiddling around with data compression and searching which files to delete has been getting on my nerves for some time anyway…
A new 250 GB harddisk is quickly found and the 1GB RAM don’t cost an arm and a leg. After installing the new RAM, the bluescreen is still there. So I may as well use them both – with the little advantage that the machine runs a little faster now…
What remains to be done is changing the harddisk: How do you install a new harddisk in your notebook – replacing the old one – if you have never done it before and if you don’t have the tools that are supposedly required for the job either??
Searching Google for ‚Laptop Harddisk cloning‘ or so finds me the right information:
Simply boot into Linux (Watch out: only boot the OS, don’t install it.. 😉 ) – there is an Ubuntu-CD from the last ct‘ Special flying around somewher – and then make a 1:1 copy of the old harddisk onto the new one using the ‚dd‘-tool in a terminal window. The new one (of course it’s a SATA, and with those it works like this…) needs to be put into an external HDD case and is plugged into the laptop via USB. Copying takes a little over one hour for 100 GB then the new one has a complete disk image of the old one plus plenty of unpartitioned free space… Now change the harddisks – removing the old one from the notebook and installing the new one – and my Dell boots up like it had never had something other than this 250 GB disk…
edit: A detailed and very useful How-to for safely cloning a HDD using Linux can be found here: How to migrate XP, etc. to a bigger hard disk
I quit the experiment of enlarging the system partition quickly. It was much easier to just use the empty space for a new partition/drive and this is where all my user data will go from now on… that’s it – finished.
Oh yes, and the Bluescreen? That was still there after changing the harddisk – thanks god (Bill?) Windows XP comes with some decent maintenance tools. After some hours of chasing the error, I tried booting into ‚last known good‘ configuration (F8 boot options) and voil – everything’s fine again. That’s how easy it can be – I was plain lucky; and happy, too :-)[:de]Gestern war’s soweit: Mein Dell Notebook – ansonsten ein superstabiles und zuverlssiges Arbeitsgert – verabschiedet sich beim Booten mit Bluescreen und erzhlt irgendwas von NMI Memory Parity Error und das System sei aus Sicherheitsgrnden abgeschaltet worden. Begeisterung macht sich breit, denn das Arbeitspensum ist gross und kann ohne das verfl…te Teil nicht bewltigt werden.
Na Gut – ruft man eben bei Dell an – man hat ja schliesslich fr den Business Premium Service bezahlt. Bringt nur leider nicht viel – ein paar Versuche und freundliche Worte spter immer noch dasselbe Symptom.
OK denkt’s dann – vielleicht liegt’s daran, dass die Harddisk schon fast voll ist – nur noch 2 GB freier Platz reicht halt zu nicht mehr viel mehr als dem Pagefile… Ausserdem knnte wirklich was dran sein an der Meldung – also soll das gute Stck einen neuen Speicherriegel und ne neue Harddisk kriegen – das rumgefummle mit komprimieren und Daten zum lschen suchen nervt ja sowieso schon lnger…
Ne neue Platte mit 250 GB ist schnell gefunden und auch der 1GB Speicherriegel kostet nicht die Welt. Beim Probieren stellt sich raus, dass die Meldung auch mit dem neuen RAM kommt. Da kann ich also auch gleich beide einbauen – mit dem kleinen Vorteil, dass das Ding jetzt auch noch etwas flotter zur Sache geht.
Bleibt noch der Spass mit der neuen Platte: wie zieht man im Notebook einen neue – grssere – Harddisk ein, wenn man sowas noch nie gemacht hat und auch die Tools die man angeblich dafr haben muss eben nicht hat???
Google muss her und unter ‚Laptop Harddisk klonen‘ oder so hnlich findet sich schnell der richtige Tip.
Einfach Linux booten (Achtung: nur booten, nicht gleich installieren 😉 ) – die Ubuntu-CD aus dem letzten ct‘ Special liegt grad noch hier rum und hat nix zu tun – und dann mit dem Tool ‚dd‘ im Terminal-Fester die alte Harddisk 1:1 auf die neue kopiert. Die neue (natrlich ne SATA, mit der geht das so…) muss dafr temporr in ein externes Gehuse und wird per USB an den Laptop angesteckt. Das ganze dauert eine Stunde, dann hat die neue ein komplettes Disk-Image der alten drauf und dazu noch jede Menge unpartitionierten Speicherplatz frei… Jetzt nur noch die Harddisks tauschen – die alte aus dem Laptop rausfummeln und die neue wieder reinfummelt – und schon bootet das Gert so, als ob es schon immer mit ner 250-er unterwegs gewesen wre…
edit: Eine genaue und super-brauchbare Anleitung, wie das HDD Clonen mit Linux sicher funktioniert, findet sich hier: How to migrate XP, etc. to a bigger hard disk
Den Versuch, die Systempartition dann zu vergrssern hab ich aufgegeben – die Geister streiten sich, was besser sein soll und so hab ich in diesem Fall einfach den leeren Platz als weiteres Laufwerk partitioniert und da drauf kommen jetzt alle meine Daten. …und fertig.
Ach so: der Bluescreen? Der war auch nach dem Plattenwechsel noch da – Gottseidank hat Windows XP einigermassen funktionierende Bordmittel dabei. Nach stundenlanger Fehlersuche kam mir die Idee, beim Booten mal ‚letzte als funktionierend bekannte Konfiguration‘ zu probieren und siehe da – alles wieder gut. So einfach kann das sein – ich hab wohl nochmal Glck gehabt :-)[:]

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Webmaster-Ressourcen, Website-Marketing, WordPress HowTo

[:en]Duplicate content and the non-www redirect[:de]Doppelter Content und der non-www Redirect[:]

[:en]Jerry West writes in his current post: Fixing Internal Duplicate Content with a Non-www Site Redirect about a well known subject, which I want to emphasise due to the fact that many webmasters are still neglecting this important detail; it leads to the Duplicate Content penalty by Google and reduces pagerank which worsens search engine listings for your pages. As a consequence the site gets less search engine traffic – a bad mistake for every webmaster, not only those using their site to make money.
Worse still because the Duplicate Content Fix can be done simply by editing .htaccess in the root directory of the website. Even easier done by using the latest version of WordPress: set your WorPress-Address and Blog-Address correctly using „http://www.“, and the rest is done automatically by WordPress – no gurudo necessary.[:de]Jerry West schreibt in seinem aktuellen Post: Fixing Internal Duplicate Content with a Non-www Site Redirect wieder mal ber ein altbekanntes Thema, das ich aus aktuellem Anlass nochmal aufgreifen will, weil viele Webmaster sich immer noch diese Nachlssigkeit leisten; Sie fhrt zu der Duplicate Content Abstrafung durch Google mit reduziertem PageRank und damit schlechteren Listings fr die eigenen Seiten. Folge ist weniger Suchmaschinentraffic – ein bser Fehler fr jeden Webmaster, nicht nur fr die, die mit Ihrer Site Geld verdienen wollen.
Dabei ist der Duplicate Content Fix sehr einfach ber die .htaccess im root-Verzeichnis der Site zu erledigen. Noch einfacher geht’s mit der neuesten WordPress-Version: stellt man WorPress-Adresse und Blog-Adresse korrekt mit „http://www.“ ein, erledigt WordPress das von ganz alleine.[:]

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