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[:de]Die Aufgabenstellung: Auf einerWP Multisite Installation mit Domain-Mapping (d.h. alle Domains haben eigene TLD), die auf einem Plesk 12.5 Server luft soll fr jede Site ein SSL von Letsencrypt installiert werden.

Auf den ersten Blick einfach: SAN Zertifikat holen, das alle Domains beinhaltet und auf der Hauptseite installieren. Und nicht vergessen, das SAN Zertifikat muss sptestens alle 3 Monate wieder manuell erneuert werden. Das alles geht im Terminal mit den Command Line Tools, muss man sich aber erst anlesen und ist mir zu kompliziert gewesen… auch die Aussicht auf Wiederholung im 3-Monats Rhythmus passt mir nicht.

Einfacher gehts mit einem kleinen Umweg: Fr Plesk (ab 12.5) gibt es seit kurzem dietolle Letsencrypt-Extension, die allerdings noch keine SAN Zertifikate holen und installieren kann. Letsencrypt untersttzt darber hinaus auch keine Alias-Domains.
Daher muss man auf dem Plesk Server alle Domains fr die Multisite als eigeneDomain einrichten und dabei darauf achten, dass man als Speicherortdas bestehende Abo der WP-Hauptseite eintrgt und dass auch der Dokumentenstamm gleich lautet wie fr die Hauptseite (normalerweise /httpdocs).
Plesk meckert beim Anlegen darber, dass die Logfiles nicht korrekt erstellt werden knnen – klar, die liegen ja alle im gleichen Verzeichnis, da gibts also Kollisionen.
Abgesehen davon ist die Domain aber funktionsfhig und zeigt auch auf unsere WP Multisite Installation.

Jetzt kann man fr jede Domain mit der Letsencrypt-Extension ein (kostenloses) SSL Zertifikat holen, das auch gleich automatisch installiert wird. Die Extension sorgt auch dafr, dass das Zertifikat jeden Monat automatisch erneuert wird. Kein manueller Eingriff mehr ntig.

Im WP muss man schliesslichnoch die ntigen Anpassungen (Site-url und Site-home) so vornehmen, dass die Seiten ber https:// laufen und auch htaccess sollte so angepasst werden, dass der Seitenzugriff automatisch auf https:// umgeleitet wird. In Google findet man die passenden Hinweise dafr.

Zu guter Letzt noch ein bisschen Speed-Tuning mit Plesk-Mitteln: im Seitenhosting kann mit ein paar Klicks nginx als Reverse Proxy aktiviert werden, damit werden Bilder, Skripte und Styles viel schneller geliefert. Die Aktivierung von CloudFlare fr jede Domain (auch nur ein Klick im Plesk) reduziert die Ladezeiten weiter und schtzt darberhinaus die Seiten vor DDoS-Angriffen. Das Ergebnis: bei einer Multisite mit 10 verschiedenen Domains liegen die Seiten-Ladezeiten (GTmetrix) jetzt bei 1 – 2 Sekunden und die Performance scores so um die 90, das auf einem „ganz normalen“ VPS, d.h. ohne Hardware-Overkill…

Das Tuning geht weiter, da liegt sicher noch mehr drin…[:en]The project: Every site in a WP multisite installation using domain-mapping (i.e. each domain has its own TLD), which is running on aPlesk 12.5 server should run in https using a Letsencrypt SSL cert.

At first glance an easy job: Get a SAN certificate, that covers all domains and install it in the main site. Then dont forget to renew the SAN cert every three months – a manual job, normally performed using terminal and CLI tools; means: learn Letsencrypt commands and was putting me off… also the prospect of having to repeat the same every three months.

There is an easier solution with a little detour: For Plesk (as of version 12.5) there is a new and very handyLetsencrypt-Extension, which at this time cannot yet get and install SAN certificates. In addition to that Letsencrypt does not support domain aliases.
Therefore you have to install each Multisite domain in Plesk as a fully active domain and make sure that as „Location of the websites files“ the subscription of the WP main site is selected. At the same time the document root should also point to the root for the WP main site (normally /httpdocs).
Plesk will nag about logfiles that it cannot create – there are collisions since it tries to create them all in the same folder.
Other than that the domain will work fine and it points to our WP multisite installation as intended.

Now you can use the Letsencrypt-Extension to get a (free of charge) SSL certificate for each domain; the Extension will also install the cert so that our domain can be reached via https now. Nice: the extension will also automagically renew the certificate each month. No manual repeat process required.

Finally you have to adjust some settings in WP for https access (Site-url and Site-home)and alsohtaccess should be setup so that every client access to the page will be re-directed (301) to https. A quick Google search will bring that up. Copy – paste – done.

To wrap the whole thing up, we are now applying a little speed-tuning using Plesk on-board tools: in the domain hosting a few clicks will activate nginx as reverse proxy, so that images, scripts and styles are delivered muuuch faster. Another click for activation of CloudFlare’s CDN for each domain further reduces loading times and will also protect your site against DDoS and more malicious attempts.
The result: for a WP multisite with 10 different domains the page load time in GTmetrix is now around 1 – 2 seconds and performance scores around 90 for a „quite regular“ VPS, i.e. without any hardware overkill…

Further tweaking ahead…[:]

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[:de]Gestern abend war es soweit: Tief versunken in Adminarbeit mit Plesk auf meinem VPS „mal schnell“ bei einer Domain das „legacy SSL“ Hkchen weggeklickt und gespeichert.

Plesk fhrt den Vorgang aus ohne Rckfrage und ohne Sicherheitsnetz und dann war die Datenbank meiner Domain weg. Futsch. Einfach im Nirwana verschwunden. Die Seite war natrlich damit hinber: „No Database“ vor weissem Hintergrund… Bld.

Das VPS luft auf Ubuntu 14.04 und verwendet Plesk 12.5, also alles auf dem neuesten Stand und das System luft als Produktiv-Maschine mit ca. 20 anderen Domains, alle auf WP.

Leider hatte ich bei dieser Domain bersehen, dass die wp-Installation – und natrlich auch die MySQL Datenbank von Plesk verwaltet wird. Ein dummer Fehler, der mir sicher nicht mehr passieren wird.

Stellt sich also die Frage: Wie stellt man eine WordPress Datenbank wieder her, wenn man keine DB-Backups hat? Ausserdem sollen ja alle anderen Domains ungestrt weiterarbeiten, whrend sozusagen hinter den Kulissen die Reparaturen fr die zerschossene Domain laufen.

Die Google-Recherche frdertkeine vernnftigen Lsungen zutage; passiert mir sowas wirklich als einzigem? oder traut sich sonst keiner mit Fragen in die Foren zu posten?

Zum Glckgibts die freundlichen Fachleute vom Hosteurope-Support und mit deren kompetenter Anleitung hat es dann auch geklappt:

  • Mein VPS macht tagesaktuelle Backups – gottseidank :-), daraus hab ich erst mal die komplette MySQL Datenbank in ein temp-Verzeichnis extrahiert und dann auf meine lokale Maschine runtergeladen.
  • Auf der lokalen Maschine dann MySQL Server installiert – gleiche Version wie auf dem VPS (!) und nachdem der lief, erst mal wieder gestoppt und ihm im Datenverzeichnis die MySQL Datenbank vom Server-Backup untergejubelt. Hier mussten erst die passenden Zugriffsrechte und Benutzer gesetzt werden, dann lief der lokale Server mit den MySQL Datenbanken vom Server – Stand gestern Mittag.
  • Nchster Schritt: mit mysqldump die passende Tabelle als SQL Datei exportieren. Jedoch leichter gesagt als getan: Aus irgendeinem Grund istdie Hlfte der Tabellen nicht greifbar und es gibtnur ein lapidares „Table not found“. Nachdem diese von der Bezeichnung her einem bestimmten Plugin zuzuordnen waren, hab ich einfach die zugehrigen Dateien gelscht – das Plugin kann man ja anschliessend wieder neu installieren…
  • Jetzt klappt der dump und damit habeich nun endlich die Daten als SQL wieder – uff… Jetzt nur noch schnell einspielen mit phpMyAdmin, dazu vorher noch …
  • in Plesk die Datenbank neu anlegen – mit dem alten Datenbank-Namen, und auch mit dem gleichen Benutzernamen und Passwort, sonst gibts gleich die nchsten Probleme…
  • Und jetzt kann die SQL-Datei in die neue Datenbank importiert werden. Fertig.

Kurzer Test: Die Seite ist wieder da – alles luft einwandfrei…

Und zum Schluss noch ein paar Aufrumarbeiten – das Plugin muss ja erst deinstalliert und dann wieder installiert werden. Das wars.

Klingt so einfach, wenn mans hinter sich hat…[:en]Last night Murphy visited me again. Deeply in the flow in Plesk-admin on my VPS I klicked the „legacy SSL“ checkbox and then Save.

Plesk immediately performs this without confirmation and safety net and then the wordpress database for this domain was gone. As in GONE completely. Just not there anymore and consequently my domain said: „Error. No Database.“ on a white background… WTF…

This is a productive VPS with Ubuntu 14.04 and Plesk 12.5, so everything is current, not any old outdated box in a corner. And there are about 20 other domains running smoothly on wordpress, too…

Unfortunately for this domain I had overlooked that the wordpress installation and hence the database is managed by Plesk. Stupid mistake that. One that won’t happen again…

So now there is the question: How do you recover a lost wordpress database if you don’t have any database backups available. On top of that, the other 20 domains should continue to run uninterrupted, so the repairs have to be done „behind the curtain“…

Google does not bring up any solid solutions; am I the only one to whom this has happened? Or is everyone else in the know and does not need to post any questions to the expert forums?

I am lucky to have one friendly server support person who givesme some competent guidelines which help me solve this problem:

  • My VPS is doing daily backups in the background – heaven thanks. So I canuse one of those to extract the complete MySQL server database files to a temp directory on my server and then download them to my local machine.
  • On my local machine I then installed a MySQL server (the same version as on the VPS) and after confirming that it works ok, stopped it again and replaced the database files with the downloaded files from my VPS. After fixing user rights and access privileges the local server isrunning with yesterdays server MySQL data.
  • Next step: use mysqldump to export the wordpress database that isso urgently needed. Except that there’s another curveball arriving: Somehow half of the database tables areunaccessible with a „table not found“ error. After confirming that those all belong to one specific plugin, I just plain delet them in the filesystem. The plugin could certainly be reinstalled later on.
  • Finally there is my database in the form of an SQL-file… phew. Only remaining thing is reimporting the data using phpMyAdmin.
  • But first create a new database in Plesk for this domain – make sure to use the old database name, database user name and password – otherwise you are in for another round of troubles ahead…
  • Finally phpMyAdmin imports the SQL file – smooth sailing…
The domain is now all back up and running fine – confirmed this with a quick check.
Finishing up witha few clean-up tasks: uninstall and reinstall that plugin so that the corrupted tables will be created new. Thats it.
Sounds so easy once the job is successfully done…

[:]

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[:en]Wordpress – the blog software for millions of blogs is so widely used that it almost resembles a standard. And so you should think that the internet in general and WordPress plugin creators in particular would acknowledge this fact.
Fact? Not so.

What is it about?
Anyone who uses Wodrpress will know that unmodified WordPress produces pages in XHTML strict.
Consequently plugin writers whose plugins run in, with, on and under WordPress should add the capability to produce valid XHTML strict as one of the core features naturally, without even thinking about it.
They do! – Do they???

In the meantime I have stumbled on some bad guys who will output anything BUT XHTML strict…
For some of those this is it. The effort to fix them is not worth the features they promise.

With disqus (www.disqus.com) a social commenting plugin I had to take a different route – this tool is just too cute to miss it…
Disqus replaces standard Worpress commenting functionality and it does not require the commenter to register for yet another user account; instead a commenter can use his own facebook-, google-, twitter-, yahoo- oder openID account for logging in and leaving a comment. Neat thing – and barriers are lower once again.

Unofrtunately this plugin produces validation errors on pages and posts that do not yet have a comment – however small (a /<ul-tag without following /<li)it is a validation error nonetheless. This means that the post will dive deeper in google than it would have to – and with that its chances to receive any comment will sink, too.

Its a pity. This error is an easy one to fix – if they had ever wanted to.

The culprit is in „comments.php“ and the fix is inserting the following two lines:
After line 14: <div id=“dsq-content“>
insert: <?php if ($comments): ?>

and after line 33: </ul>
insert: <?php endif; ?>

That would have been it – if they had wanted to.

Your result (bells and whistles here, please): validator.w3.org (or any other validator) finally shows green.[:de]Wordpress – die Blog Software fr Millionen von Blogs ist mittlerweile so verbreitet, dass sie als Standard gilt. Und so sollte man meinen, dass das Internet im Allgemeinen und die Hersteller von WordPress Plugins im Besonderen sich darauf einstellen.
Leider weit gefehlt.!

Worum gehts?
Jeder, der sich mit WordPress beschftigt, weiss, dass WordPress unmodifiziert Seiten im Standard XHTML strict produziert.
Also mssten auch die Schreiber von Plugins, die ja schliesslich in, mit, auf und unter WordPress laufen ihren Babys neben den vielseitigsten Features auch die Fhigkeit mitgeben, ebenfalls Ausgabe in XHTML strict zu produzieren, wenigstens da, wo es darauf ankommt – im Frontend.
Ist klar! – Ist klar???
Ich bin inzwischen ber einige beltter gestolpert, die munter HTML 4.01, XHTML transitional oder sonstwas ausspucken…
Einige disqualifizieren sich damit von vorneherein, weil der Aufwand, das Teil konform zu machen die Mhe nicht wert ist oder nicht im Verhltnis zum Nutzen steht.
Mit disqus (www.disqus.com) einem social commenting plugin ging es mir leider anders – das Tool ist einfach zu niedlich, um es zu ignorieren…
Disqus ersetzt die Standard WordPress Funktionalitt, Beitrge zu kommentieren und enthebt den Kommentarschreiber von der Notwendigkeit, sich auch noch auf diesem Blog ein Userkonto freischalten zu lassen; man kann sich nmlich ganz einfach mit einem facebook-, google-, twitter-, yahoo- oder openID Konto einloggen und munter drauflos schreiben. Eine feine Sache, denn es werden Barrieren sozusagen „tiefergelegt“.

Leider produziert das plugin ohne Tuning auf Seiten, die noch keine Kommentare haben Validierungsfehler – ist zwar nur ne Kleinigkeit (ein /<ul ohne nachfolgendes /<li), aber eben ein Validierungsfehler. Damit versinken diese Seiten tiefer im Googlesumpf, als sie eigentlich mssten und haben so noch weniger Chance irgendwann mal nen Kommentar zu bekommen.

Schade, denn der Fehler wre so einfach zu beheben gewesen, wenn man es denn gewollt htte.

Die Ursache hab ich dann in „comments.php“ gefunden und der Fix ist grade mal zwei Zeilen:
Nach Zeile 14: <div id=“dsq-content“>
kommt ein: <?php if ($comments): ?>

und nach Zeile 33: </ul>
wird das eingebaut: <?php endif; ?>

Das wre es schon gewesen – wie gesagt, wenn man es gewollt htte.

Der Lohn der Mhe: validator.w3.org (oder jeder beliebige andere) luft durch und zeigt Grnes Licht.[:]

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[:en]On the ‚Mission to Learn‘ blog (www.missiontolearn) Karen Schweitzer presents ‚15 Free Online Collaboration Tools and Apps‚, an interesting collection.

Unfortunately my own absolute favourites are missing in this list, and so I will round them up here:

  • mind42.com – Collaborative Mind-Mapping in your browser. It can import and export freemind and MindManager so you can use it as a format-converter, too. Strong.
  • flowchart.com – A online multi-user, real-time flowchart software. Flowcharting at its finest.
  • GoogleDocs – Useful for sharing documents and spreadsheets. Solid and reliable.
  • GoogleMail – in combination with GTDInbox and Firefox it becomes THE organisation-tool for David Allen’s Getting Things Done method. Email not square nor cubed but to the ten!
  • Dropbox – Online storage with synchronisation (!) over several PCs.
  • Jing – Make screen-videos as easy as a screenshot and upload directly to YouTube.
  • DimDim – Web conferencing free up to 20 participants – and incredibly easy to use.

[:de]Im ‚Mission to Learn‘ Blog (www.missiontolearn) prsentiert Karen Schweitzer ‚15 Free Online Collaboration Tools and Apps‚, eine interessante Kollektion.

Meine absoluten Favoriten fehlen leider, deswegen will ich die hier noch ergnzen:

  • mind42.com – Gemeinsames bearbeiten von Mindmaps. Kann freemind und MindManager importieren und so auch als Formatwandler dienen. Stark.
  • flowchart.com – Eine Online Multi-user, Real-time Flowchart Software. Flowcharting vom feinsten.
  • GoogleDocs (docs.google.com) – Zum gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten und Tabellen. Solide und Zuverlssig.
  • GoogleMail (mail.google.com)- wird mit GTDInbox (gtdinbox.com) und Firefox zum eigentlichen Organisationstool nach David Allen (Getting Things Done). Email hoch zehn!
  • Dropbox – Online Speicher mit Synchronisation (!) ber mehrere PCs.
  • Jing – Bildschirm-Videos so einfach wie ein Screenshot und dann direkt zu YouTube.
  • DimDim – Web Konferenzen kostenlos bis 20 Teilnehmer – und unglaublich einfach.

[:]

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[:en]As founder or CEO of a small business you should generally be taking care of things other than providing a suitable IT infrastructure.

And it is easy since there are plenty of companies who offer this as a service; install an office package of a renowned supplier on your PC’s, network it all with a server that runs a groupware for email, calendar and actions. If you want (or must) add to it a CRM system for your sales team and it’s a done deal. Sometimes done for the company, too – as this infrastructure falls short of providing the required capabilities and at the same time the investment for 5 workstations can easily exceed $ 25’000 (or more) – not exactly pocket money for many startups or SMB’s…

And don’t you forget the support contract so that your software is fresh a year from now and most of all remains safe and secure against the ususal treats (viruses, trojans, worms and the likes).

This article shows how you can have it differently: faster, easier and very cost efficient, too.

IT requirements of a small and flexible company have changed considerably in the last 5 – 10 years. More and more the work is organized around projects with teams assembled ad-hoc; teams don’t get together daily in the same office either to exchange information about their progress and difficulties.

Home Office and mobile Workforce are the buzzwords for the phenomenon.

The founder/leader faces the question: How can I get my IT organisation working so that my workforce, project team(s) or salesteam can cooperate swiftly and efficiently and at the same time required IT investment does not overshoot my budget or cooperation does not lead to total chaos emails and chat protocols are not so easily stored and attached to other project related information after all…

It seems that big traditional software vendors have completely overlooked this clientele; and at the same time they have missed the fact that nowadays with ubiquitous high-speed internet there exists an infrastructure which allows totally new approaches to solving the problem – a paradigm shift so to speak.

A locally installed office package that allows creating documents, which are then sent to colleagues or Mr. B. for revision and comments (which creates several redundant versions of the document) today is neither suitable for efficient cooperation nor does it satisfy most QA requirements. At the same time a centrally organized sales support system is an outdated old hat, which is but boring for frontline employees or sales people.

Today what is required is the following:

A central storage for documents that can be edited by several people (i.e. team) at the same time – if possible with automatic version tracking, and the option to revert to older versions when necessary.

A group-email platform with team/assistance functionality and the option to attach emails to projects, customers or sales opportunities in a flexible manner; this solution should also show communication threads grouped together so that information can be found fast and easy.

The same is for group-calender (including ressource allocation) and for contact information – i.e. customer data – for who the company is working and adding value in the end.

All of this should be accessible with a variety of devices (PC/Netbook/iPhone) and from any place, without creating security issues – as we are dealing with internal and confidential company data.

If you as the founder or SMB leader are now tearing your hair out in despair and wonder why you haven’t studied computer science, don’t panic:

There is a solution to the challenge – faster, easier and much more cost effective than you can imagine.

(continued…)[:de]Als Unternehmensgrnder oder Leiter eines KMU hat man im Normalfall wichtigeres zu tun, als sich um die IT-Infrastruktur zu kmmern.

Es gibt ja gengend Spezialisten, die das Thema als Dienstleistung anbieten; die Arbeitspltze werden mit einem Office-Paket eines bekannten Herstellers ausgestattet, dazu ein Netzwerk-Server mit einer passenden Groupware fr Email, Termine und Aufgabenverwaltung. Wer will (oder muss) packt dazu noch ein CRM-System fr die Verkaufsuntersttzung und schon ist das Thema erledigt und manchmal auch gleich die Firma weil die installierte Infrastruktur mit ihren Fhigkeiten zu kurz greift und das Investitionsvolumen bis alles rund luft bei 5 Arbeitspltzen schnell mal 20000 Euro (oder deutlich mehr) betrgt, was die Liquiditt einer Kleinfirma oder eines Start-Up enorm belasten kann…

Dazu kommt dann noch der Support-Vertrag, damit die Software auch in einem Jahr immer noch frisch und vor allem sicher (gegen Viren, Trojaner, Wrmer & Co geschtzt) ist.

Dieser Artikel zeigt, wie es heute auch ganz anders geht; schneller, einfacher und vor allem kostengnstiger.

Die Anforderungen an die IT eines kleinen und flexiblen Unternehmens haben sich in den letzten 5 10 Jahren deutlich verndert. Mehr und mehr wird Projekt-zentriert mit ad-hoc zusammengestellten Teams gearbeitet, die lngst nicht mehr jeden Tag im gleichen Bro zusammenkommen und sich Auge in Auge ber die tglichen Fortschritte austauschen knnen.

Home Office und mobile Workforce sind die damit einhergehenden Buzzwords.

Fr den Unternehmer stellt sich damit die Frage: Wie bekomme ich das so abgebildet, dass meine Mitarbeiter, das/die Projektteam(s) oder die Verkaufsmannschaft effizient zusammenarbeiten knnen, ohne dass die Investitionen in IT (Software und Hardware) das ganze Budget verschlingen, oder die Zusammenarbeit ins totale Chaos fhrt Emails und Chat-Protokolle lassen sich nun mal nicht so einfach projektorientiert ablegen…

Die grossen Software-Anbieter haben diese Klientel ganz offenbar bersehen; und dabei auch gleich noch verschlafen, dass heute mit der Allgegenwart von High-Speed Internet berall eine Infrastruktur vorhanden ist, die ganz neue Herangehensweisen an die Problemlsung erlaubt.

Ein lokal installiertes Office Paket, mit dem Dokumente individuell bearbeitet und zur Revision per Email an Kollegen und Vorgesetzte weitergeleitet werden (es entstehen mehrere Versionen des Dokuments) taugt heute weder zu effizenter Zusammenarbeit, noch zu berschaubarer Qualittssicherung. Gleichermassen ist eine zentral organisierte Vertriebssteuerung fr die Aufgabenstellung im heutigen Wettbewerb ein alter Hut, mit dem man bei den Verkaufsmitarbeitern an der Front keine Begeisterung mehr wecken kann.

Was heute verlangt wird ist folgendes:

Eine zentrale Ablage fr gemeinsam bearbeitete Dokumente – wenn mglich mit automatischer Versions-Verfolgung und der Mglichkeit, wenn ntig auf ltere Versionen zurckzugreifen.

Eine Gruppen-Email Platform mit Assistenzfunktion, mit der Mglichkeit, die Emails flexibel Projekten, Kunden oder Verkaufsvorgngen zuordnen zu knnen; diese Lsung sollte in der Lage sein, die Kommunikationsfden als solche im Zusammenhang anzuzeigen, so dass man alle Informationen schnell beisammen hat.

Gleiches wird gefordert fr den Gruppen-Terminkalender (inkl. Ressourcen-Verwaltung) und natrlich fr die Verwaltung der Kontaktinformationen – in der Regel die Kunden – fr die das ganze Unternehmen letztlich arbeitet.

Das ganze sollte mglichst auch noch mit unterschiedlichen Endgerten (PC/Netbook/iPhone) und von jedem beliebigen Ort aus bedienbar sein, ohne dass dabei Sicherheitslcken entstehen – es handelt sich hier ja um die Bearbeitung und Verwaltung interner und vertraulicher Unternehmensdaten.

Wenn Sie als Grnder oder Kleinunternehmer sich jetzt verzweifelt die Haare raufen und sich fragen, ob Sie vielleicht lieber doch Informatik htten studieren sollen, keine Angst:

Die Aufgabe ist lsbar – schneller, einfacher und vor allem kostengnstiger, als Sie sich vorstellen knnen.

(Fortsetzung folgt…)[:]

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[:en]There you go: My Dell notebook – which I know as super stable and reliable workhorse – lets me down with a Bluescreen and tells about NMI Memory Parity Error and that the system has shut down for security reasons. I am NOT amused – there is a lot of work to be done and without the f…ing laptop it can’t be finished.
Well now – call Dell support immediately – Business Premium Service has been paid for anyway. The result is meager – some experiments via phone and trying out diagnostics accompanied by friendly words – the symptom remains the same.
OK thinks me – maybe it is becaus my harddrive is almost completely full – a mere 2 GB isn’t good for much more than the pagefile… and maybe there is some truth in the bluescreen message after all – so let’s give the notebook some new ram and a larger harddisk to start with – fiddling around with data compression and searching which files to delete has been getting on my nerves for some time anyway…
A new 250 GB harddisk is quickly found and the 1GB RAM don’t cost an arm and a leg. After installing the new RAM, the bluescreen is still there. So I may as well use them both – with the little advantage that the machine runs a little faster now…
What remains to be done is changing the harddisk: How do you install a new harddisk in your notebook – replacing the old one – if you have never done it before and if you don’t have the tools that are supposedly required for the job either??
Searching Google for ‚Laptop Harddisk cloning‘ or so finds me the right information:
Simply boot into Linux (Watch out: only boot the OS, don’t install it.. 😉 ) – there is an Ubuntu-CD from the last ct‘ Special flying around somewher – and then make a 1:1 copy of the old harddisk onto the new one using the ‚dd‘-tool in a terminal window. The new one (of course it’s a SATA, and with those it works like this…) needs to be put into an external HDD case and is plugged into the laptop via USB. Copying takes a little over one hour for 100 GB then the new one has a complete disk image of the old one plus plenty of unpartitioned free space… Now change the harddisks – removing the old one from the notebook and installing the new one – and my Dell boots up like it had never had something other than this 250 GB disk…
edit: A detailed and very useful How-to for safely cloning a HDD using Linux can be found here: How to migrate XP, etc. to a bigger hard disk
I quit the experiment of enlarging the system partition quickly. It was much easier to just use the empty space for a new partition/drive and this is where all my user data will go from now on… that’s it – finished.
Oh yes, and the Bluescreen? That was still there after changing the harddisk – thanks god (Bill?) Windows XP comes with some decent maintenance tools. After some hours of chasing the error, I tried booting into ‚last known good‘ configuration (F8 boot options) and voil – everything’s fine again. That’s how easy it can be – I was plain lucky; and happy, too :-)[:de]Gestern war’s soweit: Mein Dell Notebook – ansonsten ein superstabiles und zuverlssiges Arbeitsgert – verabschiedet sich beim Booten mit Bluescreen und erzhlt irgendwas von NMI Memory Parity Error und das System sei aus Sicherheitsgrnden abgeschaltet worden. Begeisterung macht sich breit, denn das Arbeitspensum ist gross und kann ohne das verfl…te Teil nicht bewltigt werden.
Na Gut – ruft man eben bei Dell an – man hat ja schliesslich fr den Business Premium Service bezahlt. Bringt nur leider nicht viel – ein paar Versuche und freundliche Worte spter immer noch dasselbe Symptom.
OK denkt’s dann – vielleicht liegt’s daran, dass die Harddisk schon fast voll ist – nur noch 2 GB freier Platz reicht halt zu nicht mehr viel mehr als dem Pagefile… Ausserdem knnte wirklich was dran sein an der Meldung – also soll das gute Stck einen neuen Speicherriegel und ne neue Harddisk kriegen – das rumgefummle mit komprimieren und Daten zum lschen suchen nervt ja sowieso schon lnger…
Ne neue Platte mit 250 GB ist schnell gefunden und auch der 1GB Speicherriegel kostet nicht die Welt. Beim Probieren stellt sich raus, dass die Meldung auch mit dem neuen RAM kommt. Da kann ich also auch gleich beide einbauen – mit dem kleinen Vorteil, dass das Ding jetzt auch noch etwas flotter zur Sache geht.
Bleibt noch der Spass mit der neuen Platte: wie zieht man im Notebook einen neue – grssere – Harddisk ein, wenn man sowas noch nie gemacht hat und auch die Tools die man angeblich dafr haben muss eben nicht hat???
Google muss her und unter ‚Laptop Harddisk klonen‘ oder so hnlich findet sich schnell der richtige Tip.
Einfach Linux booten (Achtung: nur booten, nicht gleich installieren 😉 ) – die Ubuntu-CD aus dem letzten ct‘ Special liegt grad noch hier rum und hat nix zu tun – und dann mit dem Tool ‚dd‘ im Terminal-Fester die alte Harddisk 1:1 auf die neue kopiert. Die neue (natrlich ne SATA, mit der geht das so…) muss dafr temporr in ein externes Gehuse und wird per USB an den Laptop angesteckt. Das ganze dauert eine Stunde, dann hat die neue ein komplettes Disk-Image der alten drauf und dazu noch jede Menge unpartitionierten Speicherplatz frei… Jetzt nur noch die Harddisks tauschen – die alte aus dem Laptop rausfummeln und die neue wieder reinfummelt – und schon bootet das Gert so, als ob es schon immer mit ner 250-er unterwegs gewesen wre…
edit: Eine genaue und super-brauchbare Anleitung, wie das HDD Clonen mit Linux sicher funktioniert, findet sich hier: How to migrate XP, etc. to a bigger hard disk
Den Versuch, die Systempartition dann zu vergrssern hab ich aufgegeben – die Geister streiten sich, was besser sein soll und so hab ich in diesem Fall einfach den leeren Platz als weiteres Laufwerk partitioniert und da drauf kommen jetzt alle meine Daten. …und fertig.
Ach so: der Bluescreen? Der war auch nach dem Plattenwechsel noch da – Gottseidank hat Windows XP einigermassen funktionierende Bordmittel dabei. Nach stundenlanger Fehlersuche kam mir die Idee, beim Booten mal ‚letzte als funktionierend bekannte Konfiguration‘ zu probieren und siehe da – alles wieder gut. So einfach kann das sein – ich hab wohl nochmal Glck gehabt :-)[:]

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[:en]Jerry West writes in his current post: Fixing Internal Duplicate Content with a Non-www Site Redirect about a well known subject, which I want to emphasise due to the fact that many webmasters are still neglecting this important detail; it leads to the Duplicate Content penalty by Google and reduces pagerank which worsens search engine listings for your pages. As a consequence the site gets less search engine traffic – a bad mistake for every webmaster, not only those using their site to make money.
Worse still because the Duplicate Content Fix can be done simply by editing .htaccess in the root directory of the website. Even easier done by using the latest version of WordPress: set your WorPress-Address and Blog-Address correctly using „http://www.“, and the rest is done automatically by WordPress – no gurudo necessary.[:de]Jerry West schreibt in seinem aktuellen Post: Fixing Internal Duplicate Content with a Non-www Site Redirect wieder mal ber ein altbekanntes Thema, das ich aus aktuellem Anlass nochmal aufgreifen will, weil viele Webmaster sich immer noch diese Nachlssigkeit leisten; Sie fhrt zu der Duplicate Content Abstrafung durch Google mit reduziertem PageRank und damit schlechteren Listings fr die eigenen Seiten. Folge ist weniger Suchmaschinentraffic – ein bser Fehler fr jeden Webmaster, nicht nur fr die, die mit Ihrer Site Geld verdienen wollen.
Dabei ist der Duplicate Content Fix sehr einfach ber die .htaccess im root-Verzeichnis der Site zu erledigen. Noch einfacher geht’s mit der neuesten WordPress-Version: stellt man WorPress-Adresse und Blog-Adresse korrekt mit „http://www.“ ein, erledigt WordPress das von ganz alleine.[:]

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